Nach seinem Aufenthalt in Kenya, notierte Winston Churchill trocken: "Kenya ist wie eine hartnäckige Virusinfektion, man wird sie zeitlebens nicht mehr los."
Afrikanische Geschichtenerzähler berichten, dass einst die Arche Noah am schönsten Strand Ostafrikas anlegte, damit sich die Tiere über die unendliche Savannenlandschaft ausbreiten konnten.
Die Landschaft Kenyas reicht von schneeweißen Stränden, über Berglandschaften, bis hin zu geheimnisvollen Hochebenen. Das spiegelt sich auch in der Pflanzenwelt wider: In den Küstenwäldern wachsen Palmen, Mangroven, Teakbäume, Kopalfichten und Pinienbäume. Typisch für die Vegetation der Hochebenen, in denen sich auch die meisten Nationalparks befinden, sind weiträumige Savannen, aufgelockert durch vereinzelte Akazien- und Papyruswälder. Die dichten Regenwälder an den Berghängen des Landes beheimaten von der kleinsten Blume bis hin zum riesigen Baum fast alle erdenklichen Pflanzenarten.
Wenn sie inmitten einer rastenden Elefantenherde stehen oder im Safari-Jeep ein hungriges Löwenrudel auf der Jagd begleiten, dann hat Sie Kenyas Tierwelt verzaubert. Der Blick aus dem Heißluftballon auf riesige Herden von Zebras und Gnus brennt sich jedem Tierliebhaber für immer ins Gedächtnis.
