Einheit in der Vielfalt: Kaum etwas symbolisiert das Wesen Indonesiens besser als sein Wappenspruch. Zwischen Feuerbergen, Korallenriffen, tropischen Stränden, Dschungel und der Metropole Jakarta bewegt sich das unüberschaubar schöne Land der 14.000 Inseln.
Eigentlich weiß niemand so genau, aus wie vielen Inseln der Archipel tatsächlich besteht. Doch vielleicht macht gerade die geheimnisvolle Ungewissheit den Zauber dieses Landes aus: Wann beginnt der nächste der 300 Vulkane mit seinem faszinierenden Schauspiel? Wie viele Tier- und Pflanzenarten leben tatsächlich im unerforschten Regenwald? Hat Jakarta noch neun oder doch schon zehn Millionen Einwohner?
Daneben bietet der Inselstaat weitere Geheimnisse und einzigartige Naturwunder, für die ein einziger Urlaub gar nicht ausreicht. Und wer je die größte Blüte der Welt, Rafflesia, gesehen, zwischen den Korallengärten der Molukken getaucht, die Gewürzgärten von Munduk besucht, den Komodo-Waran im gleichnamigen Nationalpark oder den Menschen des Waldes, den Orang-Utan, in freier Wildbahn beobachtet hat, findet sie, die Einheit in der Vielfalt. Sie heißt: Faszination der Natur. Da tritt selbst die Vielfalt der Kulturen zwischen indischen, islamischen und animistischen Einflüssen in den Hintergrund.




