Varadero, eine Stadt an der Nordküste Kubas auf der Halbinsel Hicacos trägt den Beinamen "Besuchermagnet Kubas" zu Recht.
Der Badeort im Norden der Halbinsel Hicacos ist vor allem wegen seines berühmten schneeweißen Sandstrandes ein beliebtes Reiseziel. Auf einer palmengesäumten Länge von rund 12 km findet jeder Badegast genügend Raum zum Entspannen, Sonnenbaden oder Spazierengehen.
Varadero liegt nur 140 km von Kubas Hauptstadt Havanna entfernt, doch bevor man einen Ausflug in die geschichtsträchtige Millionenstadt unternimmt, sollte man erst einmal die nähere Umgebung des lebendigen Badeortes erforschen. Das paradiesische Fleckchen Erde ist nicht nur ein idealer Ort, um die Seele baumeln zu lassen, auch interessante Ausflüge können das Ferienprogramm ergänzen.
In der in Flughafennähe gelegenen Saturnhöhle bezeugen versteinerte Fossilien, dass die Tropfsteinhöhle schon viele Millionen Jahre existiert. Auf ganz so viele Jahre blickt die an der Autopista Sur gelegene Ambrosius-Höhle nicht zurück, doch einzigartige Malereien der kubanischen Ureinwohner lassen auch hier auf eine bewegte Geschichte schließen. Entlang der gut ausgebauten Hauptstraße Avenida Primera reihen sich malerische Villen aus der Zeit der Revolution aneinander und charmante Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein.
Für Wassersportler ist die schmale Halbinsel ein wahres Paradies, gehören doch alle erdenklichen Aktivitäten am, auf oder im kühlen Nass zum breiten Angebot.
