Karpathos bietet eine Landschaft der Gegensätze: Im Süden die weite Afiártis-Ebene, in der Sonne und Wind das Landschaftsbild gestaltet haben. Im Norden ein Hügelland mit voralpinem Charakter, durchsetzt von fruchtbaren und blühenden Hochtälern.
Reizvoll ist die Insel wegen ihrer zahlreichen unberührten Sandstrände und wegen der lebendigen griechischen Traditionen, die der Gast überall entdecken kann.
Zum Beispiel in den Bergdörfern Othos im Süden. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Alte Trachten und Gebräuche wie das Brotbacken im Gemeinschaftsofen gehören noch heute zum Lebensalltag.
Die beste Tageszeit für Ausflüge ins Inselinnere ist der späte Nachmittag, wenn die Sonne die Terrassenfelder golden leuchten lässt und die weißen Häuserwürfel noch heller vor den dunkelgrünen Berghängen strahlen.
Der Kali Limni im Zentrum des lang gezogenen Eilands ist mit 1.214 Metern der höchste Berg von Karpathos, hier bieten zahlreiche Serpentinen immer neue Ausblicke auf die Insel und ihre kleine Hauptstadt Pigadia. Sie liegt an der südlichen Ostküste und bietet zahlreichen Restaurants, Cafés und abendliche Ausgehmöglichkeiten rund um den Naturhafen der Vronthi-Bucht.
