La Palma, das drittkleinste Eiland der Kanaren wird von den Einheimischen liebevoll Isla bonita, "schöne Insel", genannt. Und diesen Beinamen macht ihr keine der Nachbarinseln streitig: La Palma beeindruckt durch eine unglaublich vielfältige Natur.
Saftig grüne Bananenplantagen, Lorbeer- und Kiefernwälder, Vulkanberge mit alpinen Höhen, tiefe Schluchten und felsige Küsten werden von einem ganzjährig milden Klima verwöhnt. Zudem konnte sich auf La Palma eine traditionelle Architektur und bäuerliche Lebensweise erhalten.
Hier finden die Besucher Ruhe und Gemütlichkeit, wie sie die Palmeros mit ihrer überaus gelassenen und entspannten Einstellung vorleben. Faul im schwarzen Sand liegen und baden ist an Stränden wie der Playa de Puerto Naos im Westen und der Playa de los Cancayos im Osten möglich. Doch am besten erschließt sich die Schönheit und Einzigartigkeit La Palmas, wenn man die Insel aktiv erkundet - zu Fuß oder mit dem Mountainbike. Die zerklüfteten Hänge des Cumbre-Gebirges und der weite Vulkankessels Caldera de Taburiente lassen die Urkräfte erahnen, die hier bei der Erschaffung der Insel am Werke waren. Unvergesslich ist der Augenschmaus im Frühling, wenn die Täler in zartem Blütenschmuck erstrahlen. Von einem ehemaligen Sonnen- und Mondkult der Ureinwohner künden die jahrhundertealten Höhlenzeichnungen in der Cueva de Belmaco.
